Veranstaltungen am 25. November (Mittwoch)
- 8.00 in Hörsaal 1: Bildungspolitik & Studienprobleme (Diskussion mit Rudi Leiprecht)
- 10.00 am Infopoint A14:Gebärdensprache
- 10.00 in Hörsaal 1: Sich anstrengen bis zum Burn-Out? Was das BA-/Ma-System mit der Psyche von Studierenden macht (Winfried Schumann, Psychosoziale Beratungsstelle der Uni)
- 12.00-14.00 im Hörsaal 2 “Lebenswelten:Mein Block – Zur Möglichkeit praxisrelevanten Studierens durch Lehr-Forschungsprojekte” Menno Baumann im
- 14.00 in Hörsaal 1: Film und Diskussion “Kick it like Frankreich” (Dokumentation über Studentenproteste 2006 – 2007)
- 14.00 in Hörsaal 2: “Position der GEW zur Bologna-Reform – Reform der Reform?” mit Michael Lauenstein (GEW Niedersachsen)
- 15.16 im Foyer: Workshop T-Shirts besprühen mit Nele, Anna und Kristin. Bitte T-Shirts mitbringen!
- 16.00 in Hörssal 1: Workshop mit Michael Geiger, “Prüfung als Teil der Disziplinar-/Kontrollgesellschaft” (Foucault)
- 16.00 in Raum 1-114: Offene Diskussion mit Studierenden des Masters Sustainability, Economics & Management
- 16.30 in Hörsaal 2: Virtueller Rundgang durch das Flüchtlingslager Blankenburg
- 22.00 in Hörsaal 2: Film “In prison my whole life”
- 22.00 in Hörsaal 1: LiteraturOpenStage (eigene/nicht-eigene Texte, Poetry oder Geschichten und Stimme mitbringen!)
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on Monday, November 23rd, 2009 at 12:47 and is filed under Stundenplan der alternativen Uni.
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November 25th, 2009 at 03:24
hippie vs. bwler:
next round, fight!
November 25th, 2009 at 09:43
“•16.30 in Hörsaal 2: Virtueller Rundgang durch das Flüchtlingslager Blankenburg”
und wieder eine veranstaltung, die eventuell vom linksextremen spektrum beeinflusst sein könnte
November 25th, 2009 at 09:43
von wegen politische neutralität, solche veranstaltungen haben mit dem streik thematisch rein gar nichts zu tun
November 25th, 2009 at 10:17
Da ich wohl schon teilweise aus dem VWL I Forum bekannt bin, möchte ich noch folgendes sagen: Ich distanziere ich mich als BWLer von Nachrichten wie “Hippie vs. Bwler”.
Ich distanziere mich ebenfalls von “einer von vielen” die euch mit dem “Rundgang durch das Flüchtlingslager Blankenburg” direkt auf das linksextreme Spektrum einprügelt. Recht hat er allerdings, dass so etwas nicht unbedingt notwendig ist.
Meinen Namen könnt ihr gerne in der Nachricht lassen. Ich glaube die BWLer und LA-Studenten haben nun genug aufeinander geprügelt. Ganz ehrlich, ich glaube hier entsteht eine vollkommen falsche Vorstellung von LA-Studenten bezüglich der BWLer und das finde ich schade.
November 25th, 2009 at 10:41
also ich bin LA-Student und kenne viele, die auch so denken wie ich
die streikenden sind meiner nach nicht in der mehrheit, und ist die minderheit ruhig und hofft dass sich der kindergarten von selbst schnell wieder auflöst.
November 25th, 2009 at 11:53
Hippies vs. Bwler?
Das ist albern. Bitte auf beiden Seiten etwas weniger Vorurteile, wenns geht.
November 25th, 2009 at 13:19
natürlich ist diese übersptizte stigmatisierung beider virtuell agierenden couleur nicht ernst zu nehmen!
@ einer von vielen:
Bitte versuche dann doch, eine neo-liberale veranstaltung für die alternative uni zu finden!! Gehe in A14, gehe in die AG Alternative Uni und vertrete dort deine Interessen!
P.S.: ich gehöre nicht zum Stamm, bin kein Hippie, aber auch kein BWLer.
Für mehr konstruktiven Konsens!
November 25th, 2009 at 15:23
mich würde ebenfalls ein statement der besetzer dazu interessieren, warum veranstaltungen wie ““•16.30 in Hörsaal 2: Virtueller Rundgang durch das Flüchtlingslager Blankenburg”
dadurch lässt ihr euch doch politisch von den linksextremisten benutzen
November 25th, 2009 at 15:41
naja, wenn jemand sein Pseudonym dazu verwendet, sich Namen mit Genital- / Fäkalausdrücken zu schmücken, würde ich diese Person gar nicht erst ernst nehmen… Tut mir leid, aber da muss doch das bisschen Hirn mit dem Teil der geistigen Reife irgendwo im Alterungsprozess auf der Strecke geblieben sein.
Somit beachte ich die Kommentare des selbsternannten Profs nicht…würde ich euch auch raten.
November 25th, 2009 at 16:28
Das Ziel der “alternativen Uni” ist nicht nur die Beschäftigung mit dem derzeitigen Protest, vielmehr soll auch auf andere Interessen eingegangen werden, indem Bildungsveranstaltungen außerhalb der regulären Lehrveranstaltungen stattfinden. Zu Blankenburg:
1. Lässt sich aus dem Titel des Vortrags an sich noch keine kritische Dimension ableiten.
2. Nach diesem “virtuellen Rundgang” wird es sicher Raum für Diskussionen geben, an denen sich auch Leute beteiligen können, die nicht der Ansicht sind, dass die Unterbringung in Blankenburg und ähnlichen Einrichtungen menschenunwürdig ist, eine Ansicht, die sehr viele Menschen außerhalb des “linksextremen” Spektrums vertreten. Deswegen möchte ich darum bitten, eine kritische Beschäftigung mit dem Thema nicht mit dem Kampfbegriff “linksextremistisch” zu diskreditieren und die Leute, die sich hier kritisch äußern, dazu einladen, diese Kritik konstruktiv direkt in der alternativen Uni vorzutragen!
November 25th, 2009 at 18:42
schön bei so vielen studenten solch unglaubliche vorurteilsbeschimpfungen in diesem forum zu lesen.
Habt ihr das in der uni gelehrnt so miteinander zu kommunizieren? Ich kriege Angst vor solchen Menschen/ Abgängern wie euch!
Soviel zu thema reproduktion….GEH doch mal DENKEN!
November 25th, 2009 at 19:05
das beste daran ist aber, dass ihr in den letzten tagen alle gängigen vorurteile bestätigt habt…
November 25th, 2009 at 23:28
aha.. dann würde mich jetzt mal interessieren, welche das sein sollen?!?
November 25th, 2009 at 23:59
Dazu kann ich was sagen:
- Brennende Mülltonnen vor A14
- die Bitte um Essensspenden (echt übertrieben, das!)
- ein großer Teil der Veranstaltungen auf der alternativen Uni (”Traumfänger basteln”, “Bändchen knüpfen”, “Kolumbianische Studentenbewegung”, “Prüfung als Teil der Disziplinar-/Kontrollgesellschaft”) wirken entweder vollkommen trivial oder sehr, sehr links. Nicht gegen linke Politik – aber ihr scheint viele extreeem linke Trittbrettfahrer zu haben.
- ein größerer Fokus auf das “Wie” des Protests als gegen das “Warum”. Auf viele Leute, mit denen ich diskutiere, wirkt es, als würdet ihr nicht protestieren, weil ihr für/gegen etwas bestimmtes seid, sondern weil Protestieren cool ist.
November 26th, 2009 at 00:25
Ich äußere mich ja kritisch über den Streik, dass ist ja nichts neues, aber was ich heute gesehen hab ist doch wohl ein Spaß oder
DGB Bonbons am Infotisch? lasst euch noch benutzen um Werbung zu machen oder was?
November 26th, 2009 at 15:46
@hin- und hergerissen:
Das am Donnerstag Abend war keine brennende Mülltonne vor dem A14 sondernd eine Feuertonne: Eine “Feuertonne” ist eine Stahltonne in der man das Feuer macht, um den Asphalt zu schützen bzw. bei Wind nicht unkontrollierten Funkenflug zu bekommen. Gleichzeitig dient das Feuer dazu, die umstehenden zu wärmen. Nicht dramatisch, auch wenn es vielleicht aus der Distanz so aussieht.
Zu der Veranstaltung “Prüfung als Teil der Disziplinar-/Kontrollgesellschaft”: Dort ging es um einen Text aus dem Buch “Überwachen und Strafen” des französischen Philosophen und Gesellschaftsanalytikers Michel Foucault. Das Buch ist im Suhrkamp Verlag veröffentlicht. In den Geisteswissenschaften ist Suhrkamp ein sehr renommierter Verlag: Weder linksextremistisch noch sehr links. Auch den Philosophen Michel Foucault kann man nicht als “sehr links” oder “links” bezeichnen (was auch immer das ist: “links”).
Die hohe Belastung mit Prüfungen im BA/MA-System ist eines der Hauptthemen in den Streiks. Das Seminar diente der inhaltlichen und theoretischen Auseinandersetzung mit einem Text Michel Foucaults über die Prüfung. Wenn die Alternative Uni auch nächste Woche noch stattfindet, wird die Veranstaltung wiederholt.
(Spannend übrigens: Es ist eines von Foucaults Hauptthemen: Woher das kommt, dieser Wille, sich selbst und andere ständig einzuteilen … und auch da bezieht er keine “Position”: Es sind für ihn die “Linken” wie die “Rechten” gleichermaßen, die andere und sich selbst einteilen.)
November 28th, 2009 at 00:15
Ist ja schön das sich de streikenden mit so einem belanglosen scheiß bilden dürfen.
Ich würde mal schätzen, das die Soziologen an der Uni eher eine kleine Gemeinde darstellt.
Und beim Streik eine große, dass ist denke ich momentan ein sehr großen Problem. Denn es reden “Rumlaberer” und alles “auseinanderpflücker” mit welchen, die sich mit Tatsachen beschäftigen und nicht mit ich kann dies so und das so deuten, aber ich meine das so und der andere meint so. Deswegen habt ihr soviele Gegner, weil ihr euch nicht von eurem Wesen des Fachs lösen könnt.
November 28th, 2009 at 00:16
Foucault ist TOT!!!!!!!!!!1 Findet euch damit ab.
November 30th, 2009 at 14:38
Friedrich August von Hayek auch!