Veranstaltungen am 27. November (Freitag)
- 10.00 Vortrag Einführung in die Postwachstumsökonomie von Nico Paech (HS 2)
- 10.00 Yoga mit Marlene (0-030)
- 11.00 Info & Workshop zu den Universitätsgremien von Hardo Schencke (HS1)
- 12.00 Sonderplenum Ideenfindung & Diskussion (HS1)
- 13.00 Diskussion: Musik und Politik mit Kreutz/Stroh/Unseld/Schinke/Büdenbender (HS2)
- 14.00 Workshop: Gebärdensprache Teil II mit Christin (0-030)
- 16.00 Vortrag & Diskussion: Chaos, Direktdemokratie, Systemalternative? Was ist eigentlich Anarchismus? Eine kleine Einführung (0-030)
- 16.00 Workshop: Veganes Marzipan selber machen mit Jan (1-114)
- 18.00 Plenum Hörsaal 1
- Film & Diskussion: Mexiko Magico mit Ya Basta Oldenburg (HS2)
- 22.00 Filmeabend – Filme bitte mitbringen
Ich bitte zu entschuldigen, dass die Termine erst jetzt veröffentlicht wurden. Die aktuelle Liste wurde uns gerade erst zugetragen.
November 27th, 2009 at 15:16
Veganes Marzipan??? Was bitte ist an normalem Marzipan (Mandeln, Zucker, evtl. noch Rosenöl) nicht vegan??? Oder muss ich demnächst auch betonen, dass die Karotte, die ich knabbere auch vegan ist?!
November 27th, 2009 at 17:44
Mhhhh, Anarchismus und Marzipan und dann noch vegan!
Fight for your right to……….. ähm
November 27th, 2009 at 18:45
Guckt euch mal euren Stundenplan an und denkt mal drüber nach, ob ihr euch nicht langsam lächerlich macht. Marzipan, Musik und Politik und Yoga, sagt mal merkt ihr noch was!!!!!!!!
Ihr wollt nicht das man euch mit Klischees belastet und haltet so eine blöde scheiße da ab. Und dafür dürfen wir nicht studieren. Das ist einfach nur peinlich, wer soll euch da noch ernst nehmen.
Das passt ja überhaupt nicht zu dem Hippiegehabe von den Leuten von denen ihr euch abgrenzen wolltet…
November 27th, 2009 at 18:48
genau richtig, alle klischees werden bestätigt.
ihr seid wirklich die reinen hippies.
November 27th, 2009 at 21:09
Nur auf gewisse Punkte eingehen, dazu noch “Beschimpfungen”, wir haben hier ja richtige Argumentationsweltmeister_innen! Themen wie Anarchismus aus Politikwissenschaftlicher Perspektive haben m.E. eher weniger mit “Hippietum” zu tun. Es muss auch nicht alles hochwissenschaftlich sein, schließlich gibt es an der Uni auch regulär z.B. Sportkurse. Bevor ihr meckert, schaut doch einfach einmal vorbei, ihr werdet auch nicht tätlich angegriffen oder dumm angemacht, wenn ihr eure Kritik vernünftig vortragt!
November 27th, 2009 at 23:53
Vielleicht solltet ihr euch einfach mal überlegen, dass hier Studenten spontan Programpunkte aus dem Hut zaubern für die AlternativeUni und sich einbringen. Ich weiß ja nicht, welche “angemessenen” Workshops ihr mit 2-3 Tagen Vorbereitungszeit aus dem Hut zaubern könnt, lass mich da aber gerne überraschen!
November 28th, 2009 at 00:20
Genau darum gehts doch, es will keiner irgendwas aus dem Hut zaubern, sondern nur seine Vorleungen haben. Wenn euch nichts einfällt, dann macht nicht was um des machens willen. Sondern lasst endlich ma wieder Leute studieren, damit ihr nicht mehr nervt und ihr mehr Anhänger bekommt.
Dann könnt ihr den Raum lieber leer lassen und nicht so Mist machen, den kein Schwein interessiert.
Lasst die Leute einfach studieren. Mal gucken, ob sich was ändert. Ich schwöre euch ihr werdet mehr unterstützung erhlaten im Kapf für eure Ziele.
Vielleicht sollte man es einfach mal ausprobieren, wenns nicht zu sehr im Ego weh tut.
November 28th, 2009 at 00:58
wenn euch nix sinnvolles einfällt haut einfach ab aus dem audimax. ihr nervt einfach nur noch.
November 28th, 2009 at 02:36
Hat hier von den ganzen Besserwissern mal jemand über das Wort “alternativ” nachgedacht? Wie war das noch mit der Erweiterung des Horizontes? Na ja, wenn ihr lieber 20 Jahre BWL macht als einen Tag lang Yoga, dann das natürlich eure Sache. Es lebe die Monokultur!
November 28th, 2009 at 10:35
Wäre ich wiwi, oder überhaupt jemand, der in den besetzten Räumen Veranstaltungen hat, so wäre ich mit der Besetzung vermutlich auch nicht ganz zufrieden.
Dies ist aber nicht der Fall. Auch bin ich keiner derer, die täglich in A14 sind und dort debattieren, aber immerhin lief ich bei der Demo mit.
Kurzum: Ich glaube, es gibt viele wie mich, (wie auch vermutlich einige wiwis) die mit der Situation des Studierens nicht ganz zufrieden sind, den Protest grundsätzlich für gut erachten, aber sich selbst nicht wirklich einbringen und lieber in ihre Vorlesungen/Veranstaltungen gehen.
Ihr solltet euch deswegen nicht entmutigen lassen. Ich finde es schon eine beachtliche Leistung, sich zu trauen irgendwelche Vorträge in der alternativen Uni vorzutragen, auch wenn man vermutlich auf wenig Resonanz trifft.
Bitte bringt aber auch ausreichend Verständnis für die Leute mit, die tatsächlich lieber reguläre Vorlesungen in den besetzten Räumen hören würden. Die Situation sieht nämlich nicht so aus, dass geschätzte 800 Wiwis gegen 9500 andere Studenten stehen, vermutlich sind es mehr Wiwis als tatsächlich Protestierende (in Oldenburg, nicht Deutschlandweit).
mfg
November 28th, 2009 at 12:07
Es ist doch nicht Sinn der Besetzung jemanden die Vorlesungen zu vereiteln. Das Audimax ist besetzt um ein Druckmittel zu haben, damit die Forderungen überhaupt mal beachtet werden. Also ist die Besetzung an sich ja schon DAS Sinnvolle, egal was dort noch zusätzlich gemacht wird.
November 28th, 2009 at 12:10
eure besetzung ist SINNLOS und SCHWACHSINNIG.
hier auf der pinnwand wurden die alternativen bereits ausführlich genannt, deshalb mache ich das jetzt nicht nochmal.
November 28th, 2009 at 22:24
@versteht IHR es nicht???:
Ja genau, wir kleben Plakate, auf denen “Möge den Bildungsräubern bei passender Gelegenheit unangenehmes widerfahren” steht.
Nicht umsonst gibt es die Ereigniskarte “Studenten verteilen Flugblätter: keine Auswirkungen” bei Junta (dem Spiel). Protest, der sich im Skandieren halbwegs unfreundlicher Parolen auf dem Gehweg beschränkt, wird leider nicht wahrgenommen.
November 29th, 2009 at 15:07
Hmm. Da die Wirtschaftsvorlesungen in A14 stattfinden, könnten die entsprechenden Studenten doch sowieso beim Streik mitmachen. Argument: Je mehr Beteiligte, umso schneller wird der “Erfolg” erreicht (und der Hörsaal wieder freigegeben), Vorurteile und Spannungen bauen sich durch konstruktive Mitarbeit ab, und wenn sich kein Erfolg einstellen sollte, haben die Wirtschaftler zumindest Verständnis und streiken weiter. Und falls doch mal was Vorlesungsmäßiges passieren sollte, wären die entsprechenden Leute eben schon vor Ort.
September 8th, 2010 at 01:48
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