Demo zum Audimax

Thursday, November 26th, 2009

Laut ersten Schätzungen haben ca. 1700 Leute an der heutigen Demo teilgenommen. Wir werden weitere Infos nachschieben sobald wir sie erhalten. Danke an alle Demonstrierenden.

Die ersten Bilderstrecken und Berichte sind online, ihr findet sie im Medienspiegel!

Veranstaltungen am ElternCampus-Wochenende

Thursday, November 26th, 2009

Wie bereits vermerkt wurde, hat die Universität den ElternCampus am Wochenende aufgrund der Besetzung von A14 abgesagt. Die alternative Uni bietet jedoch trotz des Ausfalls Veranstaltungen am Wochenende an, die unter anderem auch speziell an Eltern gerichtet sind. Im Hörsaalzentrum A14 heißt es also auch am Wochenende:
Wir heißen alle, insbesondere Eltern, herzlich Willkommen!

Richtigstellung des Beitrags aus der NWZ vom 25.11.2009

Thursday, November 26th, 2009

In der gestrigen Ausgabe der NWZ ist fälschlicherweise berichtet worden, dass der AStA den Hörsaal besetzen, die heutige Demo und den Bildungsstreik an der Universität organisieren würde.
Wir möchten hiermit richtigstellen, dass sowohl die Besetzung des Audimax’ als auch die Organisation der Demonstration von einem selbstorganisierten Verbund von Studierenden ausgeht. Der AStA ist lediglich ein solidarisierender Teil dieser Protestbewegung.

Stellungnahme zur Absage des “ElternCampus”

Wednesday, November 25th, 2009

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie durch die Pressestelle der Universität Oldenburg am heutigen Nachmittag (25.11.09) bekannt gegeben wurde, ist der „Elterncampus“ am kommenden Samstag (28.11.09) verlegt worden auf den 17.04.2010.

Betonen möchten wir, dass es nicht in unserem Interesse war und ist, den Elterncampus auf das oben genannte Datum zu verschieben. Vielmehr haben wir in dieser Veranstaltung die Chance gesehen, unserem Protest auch in diesem Rahmen Ausdruck zu verleihen. Hierfür wurden von uns verschiedene Kompromismodelle in einer Arbeitsgruppe zusammengestellt, in denen vorgesehen war, das Audimax A14 zu großen Teilen zur Verfügung zu stellen und Veranstaltungen teilweise auf andere Räumlichkeiten auszulagern (u.a. Sporthalle).

Da die Besetzung des Audimax A14 ein zentraler Aspekt unseres Protestes ist, würde die komplette Freigabe der Räumlichkeiten einen massiven Einschnitt in diesen Protest bedeuten. Unser Eigeninteresse lag darin, die Veranstaltung als Forum für einen offenen Dialog und zum Austausch zu nutzen.

Darüber hinaus wurde die Möglichkeit gesehen, auf die qualitativ schlechten Zustände der anderen Hörsäale aufmerksam zu machen, in denen täglich gelehrt und gelernt wird. Der Alltag eines Studierenden an der Carl von Ossietzky Universität wäre dadurch deutlich geworden.

In aller Form bedauern wir, dass die geplante Veranstaltung abgesagt worden ist. Daher laden wir Eltern, Interessierte und MitarbeiterInnen auch weiterhin herzlich ein, an unserem Alternativprogramm am Samstag (28.11.09) teilzunehmen und sich konstruktiv zu beteiligen.

i.A. AG Presse/Öffentlichkeit der protestierenden Studierenden

Solibild Münster

Tuesday, November 24th, 2009

Die Gruppe externe Vernetzung hat eine kreative Grafik erstellt, die unsere Solidarität mit der zum zweiten Mal geräumten Universität Münster ausdrücken soll.

Poetry-Slam!!

Monday, November 23rd, 2009

Suchen Poeten für den Poetry-Slam, die mit ihrer Kreativität den Bildungsstreik unterstützen wollen. Voraussichtlicher Termin: 1. Dezember.

Solidaritätserklärung

Sunday, November 22nd, 2009

Liebe MitstreikerInnen,

seit Donnerstag, den 19.11.09 um 14.00, ist die Studentenschaft der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg offiziell im Bildungsstreik. Ein Tag zuvor wurde zu einer Ideensammlung aufgerufen, bei der
Vorschläge für das weitere Vorgehen und mögliche Aktionen im Bezug auf den Bundesweiten Bildungsstreik gesammelt werden sollte – das Interesse war groß!

Als wir merkten, dass der Hörsaal überfüllt war, wechselten wir in den größten Hörsaal Oldenburgs. Dort nahmen wir uns den Raum Ideen für unsere Reaktion auf die aktuelle Bildungssituation zu sammeln. Schnell stellte sich eine konzeptionelle und inhaltliche Diskussion ein, bei der sich viele Studierende aktiv einbrachten. Aus einem spontanen Impuls heraus blockierten wir gemeinsam die angrenzende Hauptverkehrsstraße, um auf unseren Protest aufmerksam zu machen. Nach einer guten Stunde brachen 600 Studierende zu einer Spontandemo richtung Innenstadt auf. Zeitgleich kehrte der andere Teil der Blockade ins Hörsaalzentrum zurück, um umgehend anzufangen in Arbeitskreisen an den gesammelten Themen und Ideen zu arbeiten. Seit Gründung der Arbeitskreise sind alle drei Hörsäle des Hörsaalzentrum von uns besetzt.

Um 18:00 Uhr trafen wir uns zum Plenum im größten Hörsaal. Dort präsentierten wir erste Ergebnisse der Arbeitskreise und beschlossen eine weitere Besetzung des Hörsaalzentrum auch über Nacht. Ein kurzfristiger Auftritt der „Big Band“ der Uni Oldenburg, leckeres Essen der Volksküche Oldenburg, Musik und Protestadrenalin machten den ersten Abend des Oldenburger Bildungsstreiks zu einem gelungenen Auftakt. Wir machen weiter und…

… solidarisieren uns mit euch und allen besetzten Bildungseinrichtungen weltweit!

Hörsaalzentrum A14 bleibt übers Wochenende besetzt

Saturday, November 21st, 2009

Wie gestern auf dem Plenum entschieden wurde bleibt das Hörsaalzentrum weiterhin, auch über das Wochenende, von den Bildungsstreikenden besetzt. Die Arbeitsgruppen werden weiterhin Raum zum Arbeiten an ihren Themen haben und heißen jeden herzlich willkommen der sich beteiligen möchte.

Auch für das entspanntere Rahmenprogramm sowie Verpflegung der Besetzenden wird gesorgt sein. Das nächste Plenum findet am Samstag Abend um 18 Uhr statt. Kommt und entscheidet mit!

Alternative Uni

Friday, November 20th, 2009

Die Arbeitsgruppe “Alternative Uni” bittet um Meldungen bzw. Ideen für Vorträge im Hörsaalzentrum. Das Thema ist nicht nur auf Bildung beschränkt, sämtliche Vorschläge sind also willkommen! (Mailkontakt)

Netzwerk wächst

Friday, November 20th, 2009

In einer Informationsveranstalltung an der Helene-Lange Schule und Cäci informierte eine Studentengruppe unserer Universität über die aktuellen Zustände des Bildungssystems und traf dabei auf breite Zustimmung.
Die Problematik sowie die damit verbundenen Forderungen sollen darüberhinaus in Schulgremien, wie z.B. dem Stadtschülerrat, diskutiert werden.